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Leonique TV-Board »Colmar«, mit zwei Glasablage...
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Produktdetails Markeninformationen , Leonique Home Couture: Inspiriert von Mode, Kunst, Architektur und Lifestyle übersetzt Leonique die Strömungen von Gegenwart und Vergangenheit in einzigartige Einrichtungsgegenstände – begleitet von einem Hauch an Luxus., Farbe Farbe Einlegeböden , Marmoroptik, Farbe , Silber / Weiß, Maßangaben Breite , 160 cm, Tiefe , 45 cm, Höhe , 32,5 cm, Stärke Einlegeböden , 1 cm, Hinweis Maßangaben , Alle Angaben sind ca.-Maße., Material Material , Glas Metall, Lieferung & Montage Aufbauhinweise , einfache Selbstmontage mit Aufbauanleitung, Lieferzustand , zerlegt, Hinweise Pflegehinweise , Bitte beachten Sie die Pflegehinweise gemäß dem beiliegenden Produkt- und Materialpass., Serie Serie , Colmar,

Anbieter: OTTO
Stand: 30.11.2020
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Buchmendel (eBook, ePUB)
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"Buchmendel" ist eine Novelle von Stefan Zweig aus dem Jahr 1929. Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener "obern Alserstraße". Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers "Magnetismus" hatte ihn ein Freund mit Jakob Mendel, alias Buch-mendel, bekannt gemacht. Dieser "Magier und Makler der Bücher" hatte seit Jahren schon seinen festen Arbeitsplatz an einem "mit Notizen überschmierten Marmortisch" des Cafés.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Buchmendel, Hörbuch, Digital, 1, 71min
9,95 € *
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Buchmendel" ist eine Novelle von Stefan Zweig aus dem Jahr 1929. Handlung: Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener "obern Alserstraße". Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers "Magnetismus" hatte ihn ein Freund mit Jakob Mendel, alias Buchmendel, bekannt gemacht. Dieser "Magier und Makler der Bücher" hatte seit Jahren schon seinen festen Arbeitsplatz an einem "mit Notizen überschmierten Marmortisch" des Cafés. Der "galizische Büchertrödler... las, wie andere beten." In "vollkommener Besessenheit... wiegte [er] sich lesend wie ein dunkler Busch im Wind." Als Mendel im Jahr 1882 nach Wien gekommen war, wollte er Rabbiner werden. Ein Weiser war er zwar nicht geworden, wohl aber das "Miraculum mundi" aller Bücher. Zu seiner Kundschaft zählten Buchhändler aus Paris, London und "fanatische Sammler heraldischer Werke" wie der Graf Schönberg, ehemals Statthalter der Steiermark, der Theologe Siegenfeld und der Flottenadmiral a.D. Edler von Pisek. Dabei besaß Mendel überhaupt keine Konzession als Buchhändler, sondern nur einen Hausierschein. Die Anfrage nach Mesmer-Literatur hatte Buchmendel damals vor zwanzig Jahren schließlich mit ein paar Dutzend Titeln wie aus der Pistole geschossen beantwortet und noch auf Gaßner sowie die Blavatsky verwiesen. Dabei hatte Mendel keines der Bücher gelesen, sondern lediglich deren antiquarische Eckdaten in seinem famosen Gedächtnis aufbewahrt. Nun, älter geworden, fragt der Erzähler, wo Mendel denn geblieben sei. Es erweist sich, dass als einzige Augenzeugin noch die Toilettenfrau im Café Gluck im Dienst ist. Frau Sporschil erzählt die Geschichte. Den Kriegsbeginn hatte Buchmendel, der nie eine Zeitung las, über seinen Studien gar nicht mitbekommen. Ende 1915 dann nimmt das Unheil seiner Lauf. Das militärische Zensuramt in Wien fängt zwei Postkarten, adress 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Karlheinz Gabor. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/004482/bk_edel_004482_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 30.11.2020
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Buchmendel & Die unsichtbare Sammlung
24,00 € *
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Buchmendel ist eine visionäre Novelle von Stefan Zweig aus dem Jahr 1929.Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener "obern Alserstraße". Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers "Magnetismus" hatte ihn ein Freund mit Jakob Mendel, alias Buchmendel, bekannt gemacht. Dieser "Magier und Makler der Bücher" hatte seit Jahren schon seinen festen Arbeitsplatz an einem "mit Notizen überschmierten Marmortisch" des Kaffeehauses. Der "galizische Büchertrödler... las, wie andere beten."In "vollkommener Besessenheit... wiegte [er] sich lesend wie ein dunkler Busch im Wind."Dabei hatte Mendel keines der Bücher gelesen, sondern lediglich deren antiquarische Eckdaten in seinem famosen Gedächtnis aufbewahrt.Nun, älter geworden, fragt der Erzähler, wo Mendel denn geblieben sei. Es erweist sich, dass als einzige Augenzeugin noch die Toilettenfrau im Café Gluck im Dienst ist. Frau Sporschil erzählt die sonderbare Geschichte: den Kriegsbeginn hatte Buchmendel, der nie eine Zeitung las, über seinen geliebten Büchern gar nicht mitbekommen. So nimmt das Unheil seinen Lauf ...Die unsichtbare Sammlung... beschreibt die Begegnung eines Kunstantiquars mit einem alten Sammler, der einmal Soldat war. Er hielt die Kunstsammlung für wertvoller als sein Leben. Wegen seiner Blindheit wußte dieser nicht, daß eine Wirtschaftskrise herrschte und seine Familie unter der Not litt. Seine Frau und Töchter verkauften die Kunstsammlungen, um die Familie zu unterhalten. Sie hatten die Bilder durch weiße Blätter Papier ersetzt - und während der alte Mann dachte, daß er jeden Tag seine exquisiten Blätter von Dürer, Rembrandt oder Mantegna befühlte, berührte er nur leeres Papier.Als der Kunstantiquar zur Familie gerufen wird, wird er zum Mitwisser und -verschwörer. Denn niemand wagt, dem alten Herrn die Wahrheit über das Schicksal seines Schatzes zu sagen ...Eine bewegende Farceaus der Zeit der Krisen- und Wunderzeit der 1920er Jahre.Zweig beschreibt meisterlich und mit Humor, wie "verblendet" ein Sammler sein kann und was hinter der Beschäftigung mit Kunst stecken sollte. Der Antiquar erinnert sich: "Was ich aber mitnahm, war mehr: Ich hatte wieder einmal reine Begeisterung lebendig spüren dürfen in dumpfer, freudloser Zeit, eine Art durchleuchtete, ganz auf die Kunst gewandte Ekstase, wie sie unsere Menschen längst verlernt zu haben scheinen!"

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Buchmendel & Die unsichtbare Sammlung
23,00 € *
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Buchmendel ist eine visionäre Novelle von Stefan Zweig aus dem Jahr 1929.Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener "obern Alserstraße". Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers "Magnetismus" hatte ihn ein Freund mit Jakob Mendel, alias Buchmendel, bekannt gemacht. Dieser "Magier und Makler der Bücher" hatte seit Jahren schon seinen festen Arbeitsplatz an einem "mit Notizen überschmierten Marmortisch" des Kaffeehauses. Der "galizische Büchertrödler... las, wie andere beten."In "vollkommener Besessenheit... wiegte [er] sich lesend wie ein dunkler Busch im Wind."Dabei hatte Mendel keines der Bücher gelesen, sondern lediglich deren antiquarische Eckdaten in seinem famosen Gedächtnis aufbewahrt.Nun, älter geworden, fragt der Erzähler, wo Mendel denn geblieben sei. Es erweist sich, dass als einzige Augenzeugin noch die Toilettenfrau im Café Gluck im Dienst ist. Frau Sporschil erzählt die sonderbare Geschichte: den Kriegsbeginn hatte Buchmendel, der nie eine Zeitung las, über seinen geliebten Büchern gar nicht mitbekommen. So nimmt das Unheil seinen Lauf ...Die unsichtbare Sammlung... beschreibt die Begegnung eines Kunstantiquars mit einem alten Sammler, der einmal Soldat war. Er hielt die Kunstsammlung für wertvoller als sein Leben. Wegen seiner Blindheit wußte dieser nicht, daß eine Wirtschaftskrise herrschte und seine Familie unter der Not litt. Seine Frau und Töchter verkauften die Kunstsammlungen, um die Familie zu unterhalten. Sie hatten die Bilder durch weiße Blätter Papier ersetzt - und während der alte Mann dachte, daß er jeden Tag seine exquisiten Blätter von Dürer, Rembrandt oder Mantegna befühlte, berührte er nur leeres Papier.Als der Kunstantiquar zur Familie gerufen wird, wird er zum Mitwisser und -verschwörer. Denn niemand wagt, dem alten Herrn die Wahrheit über das Schicksal seines Schatzes zu sagen ...Eine bewegende Farceaus der Zeit der Krisen- und Wunderzeit der 1920er Jahre.Zweig beschreibt meisterlich und mit Humor, wie "verblendet" ein Sammler sein kann und was hinter der Beschäftigung mit Kunst stecken sollte. Der Antiquar erinnert sich: "Was ich aber mitnahm, war mehr: Ich hatte wieder einmal reine Begeisterung lebendig spüren dürfen in dumpfer, freudloser Zeit, eine Art durchleuchtete, ganz auf die Kunst gewandte Ekstase, wie sie unsere Menschen längst verlernt zu haben scheinen!"

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Buchmendel & Die unsichtbare Sammlung
23,00 € *
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Buchmendel ist eine visionäre Novelle von Stefan Zweig aus dem Jahr 1929.Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener "obern Alserstraße". Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers "Magnetismus" hatte ihn ein Freund mit Jakob Mendel, alias Buchmendel, bekannt gemacht. Dieser "Magier und Makler der Bücher" hatte seit Jahren schon seinen festen Arbeitsplatz an einem "mit Notizen überschmierten Marmortisch" des Kaffeehauses. Der "galizische Büchertrödler... las, wie andere beten."In "vollkommener Besessenheit... wiegte [er] sich lesend wie ein dunkler Busch im Wind."Dabei hatte Mendel keines der Bücher gelesen, sondern lediglich deren antiquarische Eckdaten in seinem famosen Gedächtnis aufbewahrt.Nun, älter geworden, fragt der Erzähler, wo Mendel denn geblieben sei. Es erweist sich, dass als einzige Augenzeugin noch die Toilettenfrau im Café Gluck im Dienst ist. Frau Sporschil erzählt die sonderbare Geschichte: den Kriegsbeginn hatte Buchmendel, der nie eine Zeitung las, über seinen geliebten Büchern gar nicht mitbekommen. So nimmt das Unheil seinen Lauf ...Die unsichtbare Sammlung... beschreibt die Begegnung eines Kunstantiquars mit einem alten Sammler, der einmal Soldat war. Er hielt die Kunstsammlung für wertvoller als sein Leben. Wegen seiner Blindheit wußte dieser nicht, daß eine Wirtschaftskrise herrschte und seine Familie unter der Not litt. Seine Frau und Töchter verkauften die Kunstsammlungen, um die Familie zu unterhalten. Sie hatten die Bilder durch weiße Blätter Papier ersetzt - und während der alte Mann dachte, daß er jeden Tag seine exquisiten Blätter von Dürer, Rembrandt oder Mantegna befühlte, berührte er nur leeres Papier.Als der Kunstantiquar zur Familie gerufen wird, wird er zum Mitwisser und -verschwörer. Denn niemand wagt, dem alten Herrn die Wahrheit über das Schicksal seines Schatzes zu sagen ...Eine bewegende Farce aus der Zeit der Krisen- und Wunderzeit der 1920er Jahre.Zweig beschreibt meisterlich und mit Humor, wie "verblendet" ein Sammler sein kann und was hinter der Beschäftigung mit Kunst stecken sollte. Der Antiquar erinnert sich: "Was ich aber mitnahm, war mehr: Ich hatte wieder einmal reine Begeisterung lebendig spüren dürfen in dumpfer, freudloser Zeit, eine Art durchleuchtete, ganz auf die Kunst gewandte Ekstase, wie sie unsere Menschen längst verlernt zu haben scheinen!"

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Stefan Zweig: Die unsichtbare Sammlung, Buchmen...
1,00 CHF *
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Die unsichtbare Sammlung: Eine Novelle aus dem Jahr 1927. Der renommierte Berliner Kunstantiquar R. sucht aus rein beruflicher Neugierde in einer sächsischen Kleinstadt einen alten Kunden auf. Der Veteran mit Vornamen Herwarth, ein Forst- und Ökonomierat a. D., Leutnant a. D. und Träger des Eisernen Kreuzes erster Klasse, hatte seine regelmässigen Käufe der 'herrlichsten Blätter Rembrandts neben Stichen Dürers und Mantegnas' seit Kriegsbeginn eingestellt. Buchmendel: Eine Novelle aus dem Jahr 1929. Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener 'obern Alserstrasse'. Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers 'Magnetismus' hatte ihn ein Freund mit Jakob Mendel, alias Buchmendel, bekannt gemacht. Dieser 'Magier und Makler der Bücher' hatte seit Jahren schon seinen festen Arbeitsplatz an einem 'mit Notizen überschmierten Marmortisch' des Cafés... Unvermutete Bekanntschaft mit einem Handwerk: Eine Novelle aus dem Jahr 1931. Nach zwei Jahren der Abwesenheit von seinem geliebten Paris geniesst der Erzähler im April 1931 einen Vormittag auf dem Boulevard de Strasbourg. Neugierige Passanten amüsieren sich vor einem Schaufenster köstlich über drei lebendige Äffchen, die der Ladenbesitzer hinter Glas turnen lässt. Inmitten solch einer Zuschauer-Menschentraube fühlt sich dem Anschein nach ein dürrer, ausgehungerter, verlotterer Stromer ganz wohl. Stefan Zweig (1881-1942) war ein österreichischer Schriftsteller. Das Gesamtwerk von Zweig zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Novellen (Schachnovelle, Der Amokläufer etc.) und historisch basierten Erzählungen aus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Die unsichtbare Sammlung: 3 Novellen
1,50 CHF *
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Dieses eBook: 'Die unsichtbare Sammlung: 3 Novellen (Vollständige Ausgabe)' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Stefan Zweig (1881-1942) war ein österreichischer Schriftsteller. Das Gesamtwerk von Zweig zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Novellen (Schachnovelle, Der Amokläufer etc.) und historisch basierten Erzählungen aus. Inhalt: Die unsichtbare Sammlung: Eine Novelle aus dem Jahr 1927. Der renommierte Berliner Kunstantiquar R. sucht aus rein beruflicher Neugierde in einer sächsischen Kleinstadt einen alten Kunden auf. Der Veteran mit Vornamen Herwarth, ein Forst- und Ökonomierat a. D., Leutnant a. D. und Träger des Eisernen Kreuzes erster Klasse, hatte seine regelmässigen Käufe der 'herrlichsten Blätter Rembrandts neben Stichen Dürers und Mantegnas' seit Kriegsbeginn eingestellt. Buchmendel: Eine Novelle aus dem Jahr 1929. Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener 'obern Alserstrasse'. Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers 'Magnetismus' hatte ihn ein Freund mit Jakob Mendel, alias Buchmendel, bekannt gemacht. Dieser 'Magier und Makler der Bücher' hatte seit Jahren schon seinen festen Arbeitsplatz an einem 'mit Notizen überschmierten Marmortisch' des Cafés... Unvermutete Bekanntschaft mit einem Handwerk: Eine Novelle aus dem Jahr 1931. Nach zwei Jahren der Abwesenheit von seinem geliebten Paris geniesst der Erzähler im April 1931 einen Vormittag auf dem Boulevard de Strasbourg. Neugierige Passanten amüsieren sich vor einem Schaufenster köstlich über drei lebendige Äffchen, die der Ladenbesitzer hinter Glas turnen lässt. Inmitten solch einer Zuschauer-Menschentraube fühlt sich dem Anschein nach ein dürrer, ausgehungerter, verlotterer Stromer ganz wohl.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Buchmendel
2,40 CHF *
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Buchmendel ist eine Novelle von Stefan Zweig aus dem Jahr 1929. Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener 'obern Alserstrasse'. Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers 'Magnetismus' hatte ihn ein Freund mit Jakob Mendel, alias Buchmendel, bekannt gemacht. Dieser 'Magier und Makler der Bücher' hatte seit Jahren schon seinen festen Arbeitsplatz an einem 'mit Notizen überschmierten Marmortisch'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Buchmendel ist eine Novelle von Stefan Zweig aus dem Jahr 1929. Der Erzähler flüchtet vor einem Regenguss in das Café Gluck in der Wiener 'obern Alserstrasse'. Zwanzig Jahre zuvor war er als junger, neugieriger Mensch schon einmal dagewesen. Auf der Suche nach Literatur über Mesmers 'Magnetismus' hatte ihn ein Freund mit Jakob Mendel, alias Buchmendel, bekannt gemacht. Dieser 'Magier und Makler der Bücher' hatte seit Jahren schon seinen festen Arbeitsplatz an einem 'mit Notizen überschmierten Marmortisch' des Cafés.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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